Lautsprecher an, Quo-Fans: Das nächste große Ding wirft seine Schatten voraus!
Es gibt dieses ganz besondere Gefühl, das jeden echten Status Quo-Fan packt, sobald ein neues Event am Horizont auftaucht: Purer Stolz, kribbelnde Vorfreude und Bock auf ehrlichen, handgemachten Rock ’n’ Roll! Wenn der Ruf
ertönt, hält uns nichts mehr auf den Sitzen. Da ist kein Weg zu weit und kein Kilometer zu viel – für das gemeinsame Abrocken und das Wiedersehen mit der Quo-Familie nimmt die Community jede Strecke auf sich.
Gerade jetzt, wo Status Quo keine Live-Auftritte mehr spielt, gewinnen diese Fantreffen oder Quo-Days massiv an Bedeutung. Sie sind der Treibstoff für den Fortbestand dieser großartigen, über Jahrzehnte gewachsenen Freundschaften. Hier lebt der Mythos weiter, hier werden Erinnerungen geteilt und neue Geschichten geschrieben.
In der Vergangenheit durfte die Gemeinde schon jede Menge genialer, selbst organisierter Events feiern. Doch das war noch lange nicht alles! Die Zukunft wirft bereits zwei ganz große Ereignisse voraus, die ihr garantiert nicht verpassen wollt.
Aber seht am besten selbst: Anniversary Part 1 und Part 2 …

PART 1: Samstag, 24. Oktober 2026
50 verdammte Jahre Status Quo-Wahnsinn: Das ultimative Jubiläums-Beben von Peter, Werner und Thomas am LAGO BEACH!

Hände hoch, Luftgitarren raus und Kehlen geölt! Kaum zu glauben, aber wahr: Am 24. Oktober 2026 reißen Peter, Werner und Thomas im Rahmen der tradtionellen LAGO BEACH-Rocknight-Veranstaltung die Hütte ab. Ein
halbes Jahrhundert voller dröhnender Riffs, schweißtreibendem Rock ’n’ Roll und purer, ungefilterter Bruderschaft steht auf dem Zettel! Und wo wird dieses fette Brett gefeiert? Im sagenumwobenen LAGO BEACH in Zülpich – da, wo der Asphalt brennt!
Der Urknall vor 50 Jahren: Die legendäre Rock-Taufe in Köln
Alles nahm seinen Lauf an einem verdammt heißen Sommertag, dem 4. Juni 1976. Für Peter – damals gerade mal 15 Jahre jung und hungrig auf echten Sound – war es die absolute Entjungferung in Sachen Status Quo. In der alten Kölner Sporthalle gab es den ersten fetten Arschtritt von den britischen Rock-
Göttern. Was für ein brutaler Kick!
Gleichzeitig schlich sich Werner mit 14 Jahren klammheimlich und mit einer dreisten Ausrede aus der Bude: Das Bundesliga-Match zwischen dem 1. FC Köln und Bayern München musste als Vorwand herhalten. Scheiß auf Fußball – Werner wollte nur den nackten, dreckigen Sound von Rossi, Parfitt, Lancaster & Coghlan in die Gehörgänge geballert kriegen!
Bevor diese beiden Rock-Giganten die Verstärker zum Schmelzen brachten, pflügten sie das Grün der Fußballplätze um. Die Bundesliga-Scouts leckten sich
bereits die Finger nach diesem dynamischen Duo, doch der Gott des Rock ’n‘ Roll hatte andere Pläne. Die Fußballschuhe wurden nicht einfach nur an den Nagel gehängt – sie wurden im Feuer der ersten Marshall-Stacks virtuell verbrannt!
Aus zwei Fast-Profis wurden zwei unaufhaltsame Riff-Maschinen. Es geschmiedete sich eine Fan-Freundschaft, die härter ist als ein Bass-Lauf von Alan Lancaster und schmutziger als die Bühne nach einem Gig im Jahr ’76. Kein Kilometer in Europa war zu weit, kein Grenzübergang zu staubig und kein Bier zu warm – wenn irgendwo drei Akkorde die Luft zerrissen, standen Peter und Werner in der ersten Reihe, die dicken Jeans-Kutten schweiß- und biergetränkt und die Fäuste gen Himmel gereckt!
Und da gab es noch einen gottverdammten Quo-Hardliner am Set. Als dritter im Bunde war Thomas am Start, um sich bei diesem
geschichtsträchtigen Quo-Gewitter die Ohren freipusten zu lassen. Dass Thomas aus Düsseldorf – der aus Kölner Sicht „verbotenen Stadt“ – sich auch am 4. Juni ´76 rübergemacht hatte, war scheißegal. Wenn die Amps glühen, gibt es keine Grenzen!
Drei Hardliner, ein Kodex: Rostige Karren und die erste Runde Bier
Damals rockten sie noch getrennt im Publikum, man lernte sich erst viel später kennen, doch das Schicksal hatte Bock
auf mehr. Jahre später, nach einer eher mäßig erfolgreichen Kreisliga-Fußballer-Karriere von Thomas, kreuzten sich die Wege der drei Jungs. Spätestens als der „Düsseldorfer Jong“ die Bühne betrat, war das Trio Infernale komplett.
Thomas ist ein absoluter Quo-Hardliner der alten Schule. Der Typ steuert eine rostige Karre durch die Gegend, die älter ist als er selbst.
Aber scheiß auf Statussymbole! Die Kiste muss nur von A nach B rollen – und zwar unter einer Bedingung: Volle Quo-Dröhnung auf den Boxen, bis das Blech scheppert! Außerdem hält Thomas die echten Rock-Rituale heilig: Wer mit den Jungs loszieht, weiß, dass Thomas traditionsgemäß die allererste Bierrunde an den Tresen kredenzt. Ein Mann, ein Wort!
Schweiß, Schlampen-Riffs und der Geist von ’76
Über die Jahrzehnte schweißte die Jungs eine verdammt tiefe Bruderschaft zusammen. Keine Meile war zu weit, kein Weg zu dreckig: Egal ob in Deutschland, England oder am Arsch der Welt – wo Quo die Amps aufdrehten,
stand das Trio in der ersten Reihe.
Der absolute Höhepunkt? Die legendäre Reunion-Tour 2013/2014! Als die Ur-Formation mit Alan Lancaster, Francis Rossi, Rick Parfitt und John Coghlan die Bühne enterte und den puren, rotzigen Boogie-Rock abfeuerte, flossen bei den harten Kerlen die Tränen. Anschließend stampfte Peter dann 9 Jahre lang regelmäßig die fettesten Status Quo-Fantreffen Deutschlands aus dem Boden. Eine Tradition, die rockte wie Sau!
24. Oktober 2026: Die Apokalypse im LAGO BEACH
Jetzt wird nicht mehr lang gefackelt. Nach 50 Jahren im Rock-Olymp wird das Jubiläum standesgemäß zelebriert. Am 24. Oktober 2026 verwandeln wir das Lago Beach in eine brodelnde Rock-Hölle! Zwei Bands werden den Laden komplett zerlegen:
RAMBLING MEN: Die Jungs ballern euch rauen, dreckigen und ehrlichen Rock direkt in die Magengrube.
BACK TO BACK: Das ultimative Quo-Tribut-Brett. Die Jungs rotzen die Klassiker so originalgetreu von der Bühne, dass euch die Spucke wegbleibt!
Hoch die Gläser, hoch die Pommesgabel! 
Peter, Werner und Thomas feiern an diesem Abend nicht nur die geilste Musik des Planeten, sondern ihre unzerstörbare Freundschaft. Sie blicken zurück auf 50 Jahre Schweiß, Bier, dröhnende Ohren und Thomas’ legendäre erste Runden am Glas.
Packt euch an den Eiern, schnappt euch eure Luftgitarren und brüllt mit uns das Lago Beach zusammen!
Das hier ist keine Einladung! Es ist eine Ansage! Wer an diesem Abend trocken bleibt oder zu Hause auf dem Sofa hockt, hat den Rock ’n’ Roll nie geliebt. Das wird ein Abriss für die Ewigkeit!
Rock on, Peter, Werner und Thomas! Blast die Amps zum Teufel und auf die nächsten 50 Jahre!
Und jaaaaaaa …. Es gibt noch eine Zugabe …

PART 2: Samstag, 7. November 2026
ACHTUNG: Volle Dröhnung voraus! Quo-Family-Abriss bei Werner im Garten!
Are you ready?! Rockin‘ All Over The Bergische Land ist angesagt!
Unsere geile Truppe hat in der Vergangenheit die Messlatte für amtliche Rock-Partys verdammt hochgelegt. Unvergessene Busreisen und so manch feuchte Quo- und Pure Quo-Partys pflasterten den Weg der großen Quo-Gemeinschaft.


Denken wir nur an Peters legendäre Fan-Meetings, die brutalen Barbecue-Exzesse von Orga-Gott Arnd oder das legendäre Vernichten von Freibier am Camping-Bus von Christian & Silvia.


Im Norden erlebten viele von uns einige großartige Quo-Days z.B. in Aurich, Emden und Lingen. Das waren Feiertage für Quo-Fans, selbst aus Holland kamen viele von der Dutch Quo-Army rüber und ließen sich diese tolle Treffen nicht entgehen. Da interessierte niemanden die kleine sprachliche Barriere, wieviel Quo-Gigs man auf dem Buckel hatte oder wer woher kam.


Hier war jeder Quo-Fan willkommen und es wurde Seite an Seite gerockt bis der Arzt kam. Da waren wir noch jung und frisch, es gab kein Ende und dann war da noch die unvergessene Busfahrt zum Konzert …

Unvergessen auch der hammerharte Quo-Day bei Ulli in Hagen, mal den Laden kurz auf links gedreht und die fetten Geburtstagssausen von Michael im Süden der Republik, da wo angeblich Milch und Honig fließt. Oder die Party in Ratingen, wo SQRR-Radio-Chef Yeti Quo-Basser Rhino ins Rheinland lotste und die unzähligen tollen Events von Martina Gerlach im hessischen Dautphe.


Nicht zu vergessen unser erstes Treffen nach Ricks Tod in Schwalmstadt, wo wir anfangs sicherlich zusammen trauerten, aber dann auch einen phantastischen Quo-Day abgerissen haben.


Und da gibt es noch unseren Merchandising-Martin, der uns immer wieder mit ultracoolen, handgeklöppelten Quo-Schildern, Bieröffner, Kulis und weiteren
unzähligen urigen Quo-Präsenten beschenkt.
Wir haben das heilige Thomas-Ritual, bei dem die Kehle niemals trocken bleibt, weil er die erste Bierrunde wie ein Uhrwerk ranschafft.
Und natürlich unseren
gnadenlosen Welt-Schiedsrichter Frankie, der mit Gelb und Rot dafür sorgt, dass keiner komplett eskaliert (auch wenn gilt: Was in Ratum war, muss in Ratum bleiben…).
Und hey, die legendären Jens-Würstchen, die Dinger mit Kultcharakter, die so schnell weg waren, dass selbst Arnd, der Ehrenpräsident, leer ausging. Und die vielen anderen kleinen unvergessenen Erlebnisse, die hier nicht
genannrt sind.
Mit meinem kleinen Grill-Gemetzel will ich der Quo-Family einfach ein Stück dieser puren Rock’n’Roll-Energie zurückgeben. Deshalb wird jetzt nicht lang gefackelt:
DER GROSSE QUO-ABRISS BEI WERNER
Wann: Samstag, 7. November 2026
Wo: Werners Rock-Garten, Burscheid (Bergisches Land)
Start der Dröhnung: Punkt 15:00 Uhr
Ja ja, ich weiß, es könnte schon was kalt sein, aber lest doch mal weiter …
Phase 1: Vorglühen, Fleisch vernichten & Boogie-Wahnsinn
Ab 15:00 Uhr werden die Amps aufgedreht, bis die Ohren bluten! Wir ballern uns totale Fleischberge, Würstchen und literweise eiskaltes Bier, Cola und
Wasser in die Figur. Dazu gibt es auf die Zwölf: unaufhörlicher, dreckiger, stampfender Boogie-Rock von Status Quo in Maximallautstärke! Kein Gefasel, nur pures Heavy-Traffic-Feeling!
Phase 2: Invasion im Haus Eifgen!
Um 18:30 Uhr machen wir die Schotten dicht und rollen (ca. 12 km) rüber ins legendäre Haus Eifgen nach Wermelskirchen.
Die Hütte ist ein absolut heiliger Boden in der Blues-, Rock- und Tribute-Szene.
Normalerweise zerlegen dort internationale Urgesteine und absolute Riff-Götter wie die Climax Blues Band, Henrik Freischlader, die Andreas Diehlmann Band, Double Vision mit Stefan Graf oder die Mädels von She’s got Balls und Opium fürs Volk die Bühne.
Dass unsere Brüder von FRANTIC QUO genau dort eingeladen wurden, ist ein fetter Ritterschlag vor dem Herrn und beweist einfach, was für eine verdammt hochkarätige Live-Maschine die Truppe ist! Die Jungs werden uns ein Status Quo-Live-Konzert vor den Latz knallen, dass der Putz von der Decke bröckelt!
Das Line-up muss stehen: Zu- oder Absage!
Ich jage dieses Brett von einer Einladung jetzt schon raus, weil die Terminkalender im November erfahrungsgemäß schneller dicht sind als wir nach der ersten Bierrunde. Mir ist klar, dass nicht jeder Rock-Fahrplan im
November lückenlos ist – aber damit ich die Logistik an Fleisch- und Biervorräten Generalstabsmäßig planen kann, brauche ich von euch eine frühzeitige, glasklare Zu- oder Absage.
Lasst uns die Hütte zum Beben bringen und den Quo-Spirit zelebrieren, bis der Arzt kommt!
Keep your eyes on the road, your hands upon the wheel






