VORSICHT, HOCHSPANNUNG! Die Frantic-Four-Dampfwalze überrollt das Revier im März!

Status Quo-Tributeband FRANTIC QUO startet mit „Sandwich-Gigs“ in Remscheid (6.3.) und Herten (7.3.) ins Neue Jahr – Band bringt uns den Schweiß der 70er Jahre zurück – Bitte Ticket-Reservierung beachten!

von Werner Kilian

Haltet euch fest und schnallt die Nietengürtel enger, denn wenn das Jahr 2026 im März seine volle Wucht entfaltet, gibt es für echte Rock-Maniacs kein Halten mehr, wenn die unangefochtene Speerspitze der Tribute-Szene zum ultimativen Doppelschlag ausholt!

FRANTIC QUO starten mit zwei monumentalen „Sandwich-Gigs“ in das neue Jahr und verwandeln am Freitag, den 6. März 2026 um 20.00 Uhr das Deja Vu in Remscheid sowie nur 24 Stunden später, am Samstag, den 7. März 2026 um 20.00 Uhr, den geschichtsträchtigen Bunker in Herten in brodelnde Hexenkessel des harten Boogie-Rocks.

Wer glaubt, hier ginge es um seichten Radio-Pop, der irrt gewaltig, denn diese vier Teufelskerle haben es sich zur heiligen Mission gemacht, die legendäre, knallharte Frantic-Four-Ära der 70er und frühen 80er Jahre in ihrer reinsten, dreckigsten Form wieder aufleben zu lassen, ganz im Geiste der unsterblichen Status Quo-Besetzung aus Francis Rossi, Rick Parfitt, John Coghlan und Alan Lancaster.

In den nur vier Jahren ihres Bestehens hat sich die Band mit einer Vehemenz in die Herzen der Quo- und Rock-Fans im gesamten Land und auf der Insel gespielt, die ihresgleichen sucht. Spätestens im vergangenen Jahr fand die Band ihren absoluten Ritterschlag, als FRANTIC QUO auf einem Status Quo Fan-Meeting-Wochenende im englischen Wolverhampton vom fachkundigen englischen Publikum ehrfurchtsvoll zur besten Tributeband gewählt wurde – ein Triumph im Mutterland des Rocks, der Bände spricht!

Dass diese Truppe keine gewöhnliche Kopie ist, beweist auch die Tatsache, dass sie bereits mit dem aktuellen Status Quo-Gitarristen Richie Malone vor zwei Jahren gemeinsam die Bretter, die die Welt bedeuten, zum Glühen brachten und damit das offizielle Siegel der Authentizität erhielten.

An der Front agiert dabei Dustin Löhmer, der als Leadgitarrist mit chirurgischer Präzision und dem typischen Rossi-Grinsen die Saiten peitscht, während Marcel Weißkopf als unerbittliche „Parfitt-Maschine“ den Rhythmus mit einer Urgewalt in die Menge drischt, dass kein Stein auf dem anderen bleibt.

Für das donnernde Fundament sorgt Marius Ignazzak, der als ruhender Lancaster-Pol am Bass die tieffrequenten Beben kontrolliert, während der Kopf der Bande, Schlagzeuger Thomas Diemer, hinter seinen Kesseln den Takt für diese unaufhaltsame Dampfwalze vorgibt und die Band mit chirurgischer Härte durch das Set peitscht.

Wer diese beiden Abende verpasst, verpasst nicht nur Konzerte, sondern ein Stück wiedergeborene Musikgeschichte, denn FRANTIC QUO sind bereit, das Erbe der legendären Frantic Four mit Schweiß, Bier und purem Rock ’n’ Roll in die Moderne zu katapultieren und das Revier in einen kollektiven Ausnahmezustand zu versetzen!

 Info zum Kartenvorverkauf für die beiden Gigs im März

Für die beiden Auftritte am 06.03. im Deja Vu Remscheid und am 07.03. im Bunker Westerholt Herten gibt es keinen Online-Vorverkauf. Ihr könnte Euch trotzdem vorab Tickets sichern, so dass ihr in jedem Fall reinkommt. Hier die Info, wie das geht.

06.03. Deja Vu Remscheid: Bitte eine Mail an Mail@club-deja-vu.de schreiben mit Angabe „Konzert Frantic Quo am 06.03.“, Name und Anzahl Personen. Ihr bekommt eine Bestätigung und steht an dem Abend auf der Liste der reservierten Karten.

07.03. Bunker Westerholt Herten: Bitte eine Mail an dpestka@outlook.de schreiben mit Angabe „Konzert Frantic Quo am 07.03.“, Name und Anzahl Personen. Ihr bekommt eine Bestätigung und steht an dem Abend auf der Liste der reservierten Karten.

Somit reist niemand umsonst an. Bei Unklarheiten oder Fragen bitte einfach eine kurze Mail an: info@franticquo.com oder 0174-9441546 (Thomas Diemer).

Location I: Deja Vu, 42899 Remscheid, Lenhartzhammer 4

Location II: Bunker Westerhold, 45701 Herten, Kolpingstr. 6

Fotos: Mit freundlicher Genehmigung und Dank an Deja Vu, Bunker Westerhold, FRANTIC QUO und Archiv