Götter-Dämmerung am 20.11. in der Groove Bar: LETZ ZEP bläst den Dreck aus den Boxen!

Zwei Stunden pure Ekstase: Das musikalische Erbe von Led Zeppelin – George Schindlers Rock-Tempel: Warum diese Location die perfekte Höhle für diesen Abend ist – Schleusen auf um 18:00 Uhr: Für 30 Tacken bist du beim Spektakel deines Lebens dabei!

von Werner Kilian

Oh mein Gott, jetzt kommts: Es wird verdammt nochmal Zeit, den verkrusteten Schmalz aus den Gehörgängen zu roden und sich den Kopf von einem unerbittlichen, adrenalingeladenen Riff-Orkan freipusten zu lassen! Am Freitag, den 20. November 2026, bebt die verfluchte Bude in ihren Grundfesten, wenn die ultimative Led Zeppelin-Tribute-Dampfwalze LETZ ZEP mit ihrer brachialen Show „Zeppelin’s Resurrection“ in der legendären Groove Bar in Köln-Porz-Wahn auf der Frankfurter Str. 200 einreitet und den Laden ohne Rücksicht auf Verluste auf links drehen wird.

Die Kult-Höhle GROOVE BAR: 100 Prozent richtig dreckiger Rock´n´Roll seit 1997

Als genialer heiliger Rock-Tempel dient hierbei die absolut erstklassige Groove Bar, die bereits seit 1997 die Fahne des echten Rock hochhält und unter der kompromisslosen Regie von George Schindler durchgezogen wird. In diesem geilen Schuppen, der im kommenden Jahr 30 rockige Jahre wird, dröhnen das ganze verdammte Jahr über gewaltige Konzerte namhafter Kaliber durch die Lautsprecher. Die Hütte ist durch ihre geile Bauart regelrecht dafür gebaut, um sich die Dröhnung zu geben, weil man von fast jedem Platz aus, eine verdammt optimale Sicht direkt auf die dreckigen Bretter der Bühne hat – hier wird der Schweiß der Band noch direkt von der Decke geleckt!

Hammer of the Gods: Ein perfekter Bastard aus Nostalgie und Wut!

Wer meint, man müsse der alten Vergangenheit nachheulen, hat doch komplett den Schuss nicht gehört! LETZ ZEP rotzen das gesamte musikalische Erbe der britischen Giganten von der Decke – von der mystischen Magie in „Kashmir“ über rotzfreche, rohe Rock-Hymnen wie „Whole Lotta Love“ und „Immigrant Song“ bis hin zu den Akustik-Brechern „Going to California“ und „Babe I’m Gonna Leave You“, und natürlich dem gottverdammten Heiligtum „Stairway to Heaven“. Ein Konzert dieser abgezockten Truppe ist ein Abend vollgepumpt mit dem Stoff der wohl größten Rockband aller Zeiten.

LETZ ZEP sind nicht bloß ein fader Abklatsch für Nostalgiker; sie sind ein scheißlautes Plädoyer gegen Weichspülerei und das Vergessen, das den Sound und die exzessive Atmosphäre von Led Zeppelin in ihrer absoluten Blütezeit wieder von den Toten auferstehen lässt. Die Jungs haben die Bretter schon mit Schwergewichten wie Jane’s Addiction, Cheap Trick, The Chemical Brothers, Bad Company, The Moody Blues, Ritchie Blackmore, Jethro Tull, Skid Row, Accept und den unsterblichen Motörhead geteilt. Ihr Tourbook platzt jedes Jahr aus allen Nähten, sodass für 2027 schon wieder 25 fette Gigs feststehen – ein Haufen davon im April ’27 auf deutschem Boden.

Vom Wacken-Schlamm bis zum Pariser Olympia: Die Welt liegt im Staub!

Nach dem tragischen Tod von Schlagzeug-Bestie John Bonham war 1980 Schluss und das Vakuum riss Löcher in die Rockwelt. Doch endlich kriegen die Süchtigen wieder ihren Stoff, auch wenn hier nicht Robert Plant und Jimmy Page, sondern Billy Kulke und seine abgebrühten Saufkumpane die Gitarren peitschen! Die Illusion ist so abartig geil, dass selbst die alten Herren keinen Unterschied rafften.

Kein Wunder also, dass LETZ ZEP weltweit als der authentischste Led-Zeppelin-Klone überhaupt gehandelt wird. Ob im edlen Pariser Olympia, der krachenden Heineken Arena in Madrid, auf staubigen Open-Airs in Süd- und Mittelamerika oder mitten im Wacken-Schlamm: Wenn diese Bande die Verstärker aufreißt, brennt die Hütte lichterloh. Und jetzt in der legendären Groove Bar von Porz. Welch eine Ehre für die Fans.

Die Jungs – von Robert Plant höchstselbst mit den Worten „I walk in, I seen me“ geadelt und von Jimmy Page persönlich abgesegnet – ballern dir eine knallharte 70er-Zeitreise um die Ohren. Über zwei Stunden lang gibt es was auf die Ohren: rohe Gewalt, abgedrehte Blues-Riffs, Geigenbogen-Massaker und kreischende Theremin-Orgien.

Die vier Rock-Monster an den Instrumenten: Das Soul-Line-Up

Billy Kulke (Gesang):

Frontmann Billy Kulke sammelte seine ersten Sporen in der britischen Clubszene und feilte über Jahrzehnte in etlichen Rock-Formationen an Organ und Ausstrahlung. Früh verfiel er dem Gesangsstil und der Aura von Robert Plant, ehe er als Gründer von LETZ ZEP die Weltspitze Tribute-Truppe formierte. Mühelos meistert er den Spagat zwischen martialischem Schrei und Akustik-Poesie. Spätestens seit dem persönlichen Lob von Plant selbst gilt Kulke als der unbestrittene Großmeister der Plant-Interpreten und absolute Rampensau!

Andy Gray (Gitarre):

Gitarren-Ass Andy Gray sammelte seine Sporen in diversen Classic-Rock- und Blues-Kapellen, wo er seinen Ton schärfte und sich tief in Page’s Spieltechnik einarbeitete. Mit Geigenbogen, Theremin und der legendären Doppelhals-Gibson entwickelte er eine atemberaubende Bühnenshow. Unzählige Tourneen durch Europa, Amerika und auf den größten Metal-Festivals prägen seine Karriere. Über die Jahre hat sich Gray zu einem ebenbürtigen Hohepriester der stilprägenden Page-Gitarrenkunst hochgearbeitet!

Toby Sadler (Bass, Keyboards, Mandoline):

Multitalent Toby Sadler erlernte von der Pike auf das klassische Bassspiel, ehe er seine Liebe zu Keyboards und Mandoline entdeckte. In etlichen Folk-, Blues- und Rock-Projekten sowie als gefragter Live-Musiker entwickelte er ein tiefes Verständnis für komplexe Arrangements. Bei LETZ ZEP schlüpft er makellos in die Rolle des musikalischen Tausendsassas John Paul Jones und garantiert mit wuchtigen Bassläufen sowie majestätischen Orgel-Teppichen ein felsenfestes Rückgrat auf den größten Bühnen des Globus.

Jake Blackwell (Schlagzeug):

Schlagzeug-Dynamit Jake Blackwell saß schon als kleiner Steppke an den Kesseln und erarbeitete sich trotz seines jungen Alters rasch den Ruf eines hochpräzisen Ausnahmetalents. Von Bonhams kompromissloser Wucht getränkt, katapultierte ihn der Durchbruch bei LETZ ZEP direkt in die Königsklasse der internationalen Rock-Szene. Mit immenser Spielfreude, Bonzo-würdiger Härte und absoluter Taktfestigkeit trommelt sich der Schlagzeuger heute durch randvolle Terminkalender und weltweite Festival-Auftritte.

Tickets krallen & Schleusen auf: Jetzt zuschlagen!

Verpasse nicht diesen verdammten Höllenritt! Am Konzertabend schließen sich die Tore bereits um 18:00 Uhr auf. Mach hinne und krall dir auf der Stelle dein Ticket für 32 EUR (VVK) bzw. 35 EUR (AK) unter https://groove.bar/event/letz-zep-2026/!

Foto: Mit Dank und Genehmigung an die Band LETZ ZEP, Claude Piscitelli, George Schindler und Archiv

Location: GROOVE BAR, 51147 Köln-Porz, Frankfurter Str. 200