Status Quo-Wahnsinn pur! FRANTIC QUO kapern am 18. September die Culucu-Bühne in Kleve
Pure Nostalgie, dröhnende Riffs und der unverfälschte Sound der „Frantic Four-Ära“ – Die Quo-Klassiker aus den Transistorradios der 70er erwachen zu neuem Leben – Open Gates: 19.00 Uhr, 1st Riff: 20:00 Uhr
von Werner Kilian
Lautstärke auf Anschlag, Telecaster eingestöpselt und los gehts! Am Freitag, den 18. September 2026, verwandelt sich die legendäre Culucu Bar in Kleve ab 20:00 Uhr (Einlass: 19:00 Uhr) in ein kochendes Epizentrum des unverfälschten Boogie-Rocks. Die Tage des Wartens sind gezählt: In genau 10 Tagen peitschen FRANTIC QUO die unsterblichen Hymnen der britischen Rock-Giganten durch die Lautsprecher und zelebrieren den ultimativen Sound der glorreichen 70er- und 80er-Jahre!
Zeitreise in die Goldene Ära des Boogie-Rock
Es war die Ära der verwaschenen Kutten, eng geschnittenen Jeans und donnernden Amp-Wände. Damals formierten Francis Rossi, Rick Parfitt, John Coghlan und Alan Lancaster das berühmt-berüchtigte „Frantic Four“-Gespann, das weltweit die Stadien in Trümmer legte. FRANTIC QUO lassen dieses goldene Zeitalter mit all seiner Urgewalt wieder auferstehen.
Wenn Tracks wie „Caroline“, „Down Down“, „Roll Over Lay Down“, „Paper Plane“, „4500 Times“ oder „Don’t Waste My Time“ abgefeiert werden, gibt es kein Halten mehr. Das ist die perfekte Gelegenheit, die alten Bandshirts vom Dachboden zu kramen, den Nachwuchs einzupacken und gemeinsam eine generationsübergreifende Rock’n’Roll-Sause der Extraklasse zu besteigen!
Aufstieg in den Rock-Olymp: Adelschlag durch die Quo-Elite
Obwohl das Quartett erst seit vier Jahren gemeinsam die Säle rockt, hat die Truppe eine Durchstart-Karriere hingelegt, die ihresgleichen sucht: Den Ritterschlag auf der Bühne gab es
schon 2023: Schon kurz nach der Gründung teilte sich die Band das Scheinwerferlicht mit Richie Malone – dem aktuellen Lead-Gitarristen von Status Quo persönlich. Authentischer geht es kaum! Im Frühjahr 2025 räumten FRANTIC QUO bei der angesehenen Quo-Vention im englischen Wolverhampton richtig ab und wurden offiziell zur herausragendsten Status Quo-Tributeband gekürt.
Doch wer ist Mannschaft hinter dem harten Sound-Brett? Wer treibt die Hochdruck-Maschine eigentlich an? Ein Blick auf die vier Rock-Enthusiasten zeigt, mit wie viel Herzblut hier gearbeitet wird. Ganz vorne mit dabei ist Marcel Weißkopf, der Mann an der Rhythmusgitarre, der den Part von Rick Parfitt übernimmt. Der Bandgründer ist knapp über 30 und bekam die Liebe zum Quo-Groove schon im Kindesalter von seinen Eltern mit auf den Weg. Er bedient die Telecaster mit der Präzision eines Uhrwerks und zimmert das unerbittliche Rhythmus-Fundament in die Menge. Dass er im zivilen Leben bei der Deutschen Bahn arbeitet, merkt man seinem makellosen Timing auf der Bühne zum Glück nicht an – hier läuft alles absolut pünktlich auf Schienen!
Mit Dustin Löhmer steht ein weiterer junger Boogie-Rocker an der Spitze der Band: Als Leadgitarrist und Sänger tritt er in die Fußstapfen des legendären Francis Rossi. Für die Proben und Auftritte scheut der Marineangehörige keine Mühen und nimmt regelmäßig die weite Anreise von der Küste auf sich. Mit beeindruckender Akribie und viel Liebe zum Detail hat er sich in seine Rolle hineingefuchst – unzählige Stunden an seiner Telecaster zeugen von seinem enormen Fleiß. Nach dem Wiedersehen mit Marcel, die sich aus früheren Zeiten kennen, glänzt Dustin heute als absolut mitreißender Frontmann, der die Bühne zum Beben bringt.
Am Bass hat die Band mit Marius Ignazzak ein erfahrener Mann in der Crew, der sich um den Part von Alan Lancaster kümmert. Beruflich im kaufmännischen Sektor verwurzelt, fungiert Marius auf der Bühne als der unerschütterliche Fels in der Brandung. Seine tieffrequenten, treibenden Basslinien liefern das fundamentale Grooven. Der vielseitige Musiker, der mit Hardrock und Metal aufgewachsen ist und zudem in der Formation FIRE WOMAN an den sechs Saiten steht, fand über die Liebe zum ikonischen 77er-Quo-Album schlussendlich den Weg zu FRANTIC QUO.
Taktgeber und Motor der Band ist Thomas Diemer am Schlagzeug. Der Dienstälteste ist die gute Seele der Truppe. Das ist kein Wunder, denn schließlich ist er in den 60ern geboren und hat die Blütezeit der „Frantic Four“ hautnah miterlebt. Der freiberufliche IT-Consultant bringt jahrzehntelange Bühnenerfahrung mit und verwirklicht sich nebenbei noch sein zweites Herzensprojekt bei der Band ONE OF THIS PINK FLOYD TRIBUTES. Hinter den Kesseln kennt er nur eine Richtung: Volle Kraft voraus!
Die Location: Culucu Bar Kleve – Der intime Hotspot für Live-Kultur
Für dieses Boogie-Gewitter könnte es kaum ein passenderes Zuhause geben als den Kult-
Laden an der Hohe Straße. Die Culucu Bar in Kleve zeichnet sich durch ihren rustikalen Charme, ihren extrem direkten Sound und die ungefilterte Nähe zwischen Künstlern und Fans aus. In diesem stimmungsvollen Ambiente verschmelzen Schweiß, Leidenschaft und kühles Bier zu einem unvergesslichen Abend. Noch Fragen? Keine? Dann sichert euch schnell ein Ticket, denn die Ticketnachfrage läuft wie Sau. Klick dich rein in www.Presse-Media-Online.de.
(Fotos: Mit freundlicher Genehmigung & Dank an FRANTIC QUO, Thomas Diemer, Marcel Weißkopf, Dustin Löhmer, Marius Ignazzak, Chris Fritsch, Culucu Bar Kleve & Team sowie Archiv)


