Unglaublich! Status Quo-Tributeband FRANTIC QUO rammte bei der QuoVention auf der Insel alles in Grund und Boden!
Equipe wartete mit einer grandiosen Setlist auf – Fans aus allen Nationen waren schier aus dem Häuschen – Ein Ritterschlag für FRANTIC QUO – Danke an Thomas, Marcel, Marius und Dustin für diese unvergessliche Reise in die 70er
von Quo Reporter Werner Kilian
IT WAS SO AMAZING!
OMG, was zur Hölle war das denn? Wir sind immer noch alle im rockigen FRANTIC QUO-Delirium. Am vergangenen Wochenende fand im englischen Wolverhampton die langersehnte „QuoVention 2025“ statt. Das große Status Quo-Fantreffen, wo Quo-Fans aus der ganzen Welt zusammenkamen, um ein unvergessliches gemeinsames rockiges Quo-Wochenende zu feiern. Sieben Bands servierten den Besuchern ein unvergessenes Wochenende und machten das Event zu einem phantastischen Fest.
Und die Quo-Freunde kamen alle: Aus ganz Europa reisten sie an, nahmen unzählige Kilometer auf sich und scheuten keine finanziellen
Kosten, um diesem phantastischen Fest beizuwohnen. Mit dabei auch FRANTIC QUO, die deutsche Quo-Formation, die in den letzten Jahren einen kometenhaften Aufstieg nahm und sich in die Herzen so vieler Quo-Fans spielte. Und um es vorwegzunehmen: Sie rockten alles in Grund und Boden und ließen die Besucher mit Begeisterung und offenem Staune Mündchen zurück.
Was für ein unfassbarer Hammer hat die Band da vom Stapel gelassen. Doch der Reihe nach. Wenn der Quo-Song „Rock ´til you drop“ irgendwo angebracht sein sollte, dann war es am letzten Wochenende beim FRANTIC QUO-Gig in Wolverhampton in der Rock-Location „Robin“. Mit einem extravaganten Quo-Intro, dass natürlich an die harte 70er-Zeit von Status Quo und der unvergesslichen Jackie Lynton-Ansage angelehnt war, wurde die Band überdimensional angekündigt.
Und da standen sie nun, bereit für das größte Abenteuer, was die junge Band bis heute gespielt hat. Ohne großen Schnörkel begann Marcel in seiner unnachahmlichen Parfitt-Manier auf der Telecaster rumzuschrappen, wo nach fünf Sekunden jeder wusste, das kann nur
„Juniors Wailing“ sein. Dustin „Rossi“ legte gleich mit den passenden Soloeinlagen nach und Marius am Lancaster-Bass und Thomas an den Coghlan-Drums gaben dem Ganzen dann den richtigen Wumms den es braucht, um den typischen Quo-Boogierock der legendären 70er Zeit durch die Boxen zu jagen.
In kürzester Zeit begann die Menge an zu toben, was ganz klar zeigte: Genau auf diesen Moment hatten sie gewartet. In typischer Luftgitarren-Haltung fingen sie an zu rocken, an zu tanzen, alles im klaren Wissen, dass morgen so mancher Knochen schmerzen und der Muskelkater Einzug halten wird. Als die Band dann mit „Roll over lay down“ dann richtig nachlegte, war der Saal richtig am Kochen. Von der anfänglichen Nervosität der Band war ab diesem Moment nichts mehr zu spüren.
Im Gegenteil: Sie legten ihr Nervenkostüm ab und tauchten selbst ein in diese unfassbare Stimmung, die sie dann durch den gesamten Gig trug. Allen voran Dustin, der junge Bursche, der erst seit ein paar Monaten in der Band ist und in der Rossi-Funktion einen sehr verantwortlichen Part innehat. Er ist ein gutes Beispiel dafür, was man alles im intensiven Eigenstudium in so kurzer Zeit musikalisch auf die Beine stellen kann.
Natürlich liegt ihm der Groove seit seiner Jugend im Blut, aber die Rossi-Solos sind wirklich sehr anspruchsvoll, was der Youngster spielerisch mit einer großen Bravour meisterte. Mit „Caroline“, „Rain“ und „Hold you back“ rockte die Crew weiter und im Publikum war in vielen Gesichtern ein ungläubiges Kopfschütteln auszumachen. Der Grund dafür lag nicht in den Textzeilen, die sowieso jeder in und auswendig kennt, sondern in der Power und Intensität mit denen die Kracher beim Publikum ankamen.
Viele abgehalfterte Quo-Recken jeder Nationalität, die mit der Band in den 70ern und 80ern großgeworden sind und für die Status Quo einfach eine Religion ist, standen mit offenem Mund vor der Bühne und konnten nicht glauben, was ihnen da um die Ohren flog. Klar, auch bei den vielen
hartgesottenen gehörte die lange Mähne aus früheren Jahren der Vergangenheit an und auch die enge blaue Jeans wurde heute nicht mehr in Originalgröße getragen. Aber so manch einer kam sich vor wie 1976, als Quo in der Kölner Sporthalle auf der „Blue for you-Tour“ das große Tor zum Quo-Boogierock öffnete.
Das es genauso im Sturmtakt weiterging ist auch Drummer Thomas Diemer zu verdanken. Der erfahrene Recke kann bereits heute auf eine große Band- und Bühnenerfahrung zurückblicken und war maßgeblich an der Gestaltung der QuoVention-Setlist beteiligt. Der sympathische Schlagzeuger, der in den nächsten Tagen seinen 60. Geburtstag feiert, kam sich da oben wie ein 30-jähriger vor und hatte richtigen Spaß in den Backen.
Mit „Little Lady“, „Don´t waste my time“ und „Again and again“ rauschte der FRANTIC QUO-Zug weiter und sprühte nur so voller großer Kraft und Leidenschaft. Für „Blue Eyed Lady“ holte sich die Band Alan Crook von
dem GLAMDADS auf die Bühne, der nach seiner Gesangseinlage in den höchsten Tönen von der Band schwärmte. Mit „Backwater“ und „Break the rules“ haute dann Marcel in richtiger Parfitt-Manier in die Saiten. Überhaupt hat sich der 30-jährige zu einer wahren Rhythmus-Maschine entwickelt, die der Band die richtige Rhythmus-Power gibt.
Im wahren Leben arbeitet Marcel bei der Deutschen Bundesbahn, also das Unternehmen, was es mit Pünktlichkeit nicht so genau nimmt, aber hier bei FRANTIC QUO, ist er die absolute Maschine, der die Gitarre so hart und zielsicher bearbeitet. Alles läuft wie geschmiert, punktgenau, treffsicher und nie zu spät rammt er seine Tele, als ob es keinen Morgen mehr gibt. Für den Schluss hatte sich die Band den legendären „Roadhouse Blues“ auf die Setliste gesetzt, wo man von Lieven Vanderbroucke von der „Belgian Quo Band“ mit der Mundharmonika unterstützt wurde.
Der Blues war genau der richtige Klassiker, wo Bassist Marius mit seiner verruchten Whiskystimme dem guten alten Alan Lancaster in nichts nachstand. Der Ruhrpott-Bursche bringt auch eine Menge Erfahrung mit auf die Bühne und ist auch in anderen noch härter spielenden Bands tätig. Marius ist sicher schon viel rumgekommen, aber das hier heute, wurde für ihn auch zum absoluten Highlight.
Dann war Schluss, doch es war bereits irgendwie vorher klar, dass man diese tolle Band nicht ohne Zugabe von der Bühne gehen lassen wird. Mit dem Rauswerfer „Bye Bye Johnny“ packte die Band dann noch mal alles raus, nahm geschickt das Publikum mit und verabschiedete sich mit einem Höllenbeifall. Wir wissen nicht was die Band vor dem Konzert genommen hat, aber es muss unsagbar gut sein, denn nach einem kleinen Backstage-Bier wurden die Bandmitglieder dann wie Könige im Publikum empfangen.
So musste jeder 1000 Hände schütteln und ihre tolle Geschichte 100-mal erzählen. Und ganz ehrlich? Das taten sie gerne und sie bekamen das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Wahrscheinlich dürfte es heute
noch so sein, denn gerade das kritische englische Publikum feierte die Band in absolut höchsten Tönen und zollten ihr eine große Anerkennung.
Frenetischen Beifall und unzählige Umarmungen gab es dann gerade von den deutschen Fans, die mit einer kleinen aber stattlichen Quo Army extra nach Wolverhampton gekommen waren, um die Jungs unendlich in geilen FRANTIC QUO-T-Shirts zu unterstützen. Und ja, so mancher Fan konnte nach dem letzten Riff seine Freudentränen in der Freude für die Band nicht verbergen. Der Band war es wirklich gelungen, das Publikum in die 70er Jahre zu beamen, in eine Zeit wo wir alle noch jung und knackig waren, eine Zeit die uns alle musikalisch prägte.
2023 hatte FRANTIC QUO das große Glück, das sie im hessischen Dautphe auf einem Rock-Festival mit dem Quo-Gitarristen Richie Malone auf der Bühne standen. Richie hatte der Band damals nach dem Konzert prophezeit, dass die Band schon jetzt absolut die Qualität für Gigs in UK habe. Er sollte mehr als recht haben, denn mit dem QuoVention-Gig 2025 holte sich die Band wirklich den verdienten Ritterschlag ab.
Aus den großen sozialen Medien gibt es sicher hunderte von Postings oder Einträgen. Hier eine kleine Auswahl:
Peter Decker (Konzertveranstalter): „Das war unglaublich. Das war wie damals 1976 in Köln, wo ich mit Werner zusammen unser erstes Status Quo-Konzert gesehen habe.“
Werner Kilian (Kritischer Berichterstatter): „Was soll ich sagen? Mir fehlen die Worte! Ich hatte viel erwartet, aber das nicht. Mama Mia, was war das bitte? Sie haben mein Herz berührt und ich war in den 70ern.“
Thomas Varga (Quo-Wikipedia from Düseldorf): „Ich fühle mich in die 70er zurückversetzt. Viel besser kann man das nicht spielen. Ganz großes Kompliment an die Jungs.“
Guido Bel (1st Leader of the ´Cologne Quo Army´): „Du meine Fresse, was haben die abgeliefert. Das war absolut mega. Das war der Hammer.“
Olaf Grünther (2nd Leader of the ´Cologne Quo Army´): „Das war wirklich ein Super-Auftritt! Einfach genial.“
Heinz-Peter Schröder (3rd Leader of the ´Cologne Quo Army´): „Was für ein toller Auftritt. Das war megaklasse.“
Frank Radermacher (4th Leader of the ´Cologne Quo Army´): „Absolut TOP! Glückwunsch! Was für ein genialer Auftritt!“
Günter Hüpgens (5th Leader of the ´Cologne Quo Army´): „Meine Güte war das Klasse. Ganz großes Kompliment!“
Harald Zander (Rock-Wikipedia und großer Musikkenner): „Das war der Hammer! Ich ziehe alle meine Hüte vor dieser unfassbaren Leistung. Das hat mich wirklich richtig weggebeamt.“
Martin, the Bass-Hero (ehem. PURE QUO): „Das war einfach unglaublich. Mega. Super Glückwunsch an die Jungs.“
Martina Weißkopf (Mutter von Maschine Marcel): „Ich bin glücklich das sie das so gut gerockt haben. Sie waren schon ganz schön nervös. Aber sie haben es fantastisch gemacht. Gott sei Dank!“
Jörg Weißkopf (Vater von geölter Maschine Marcel): „Jungs, ihr habt eine großartige Show abgeliefert und mit Sicherheit eine Menge Freunde in England gefunden, nach dem Feuerwerk, dass ihr abgebrannt habt. Glückwunsch zu diesem Gig. Ich habe von oben Bilder gemacht. Das Publikum ist total ausgerastet.“
Roelof Heethuis (Härtester Quo-Fan aus den Niederlanden): „Oh Mann das war ein phantastisches Konzert. Viel besser gehts nicht.“
Reiner Niklas (Altes Quo-Flagschiff aus der Pfalz): „Was soll man dazu noch sagen. Es war irre, es war fantastisch. Wir können stolz sein, solche Jungs hier auf der Bühne zu haben. Jede Sekunde hat sich hier gelohnt. Unglaublich!“
Martina Gerlach (große Unterstützerin der QuoVention 2025): „WOW, ich habe echt Tränen in den Augen. Danke dafür Jungs!“
Helen McCutcheon Nickenig: „Sie waren einfach nur genial!“
Dan Tapscott: „Die Kommentare als Schlagzeuger über die Quo-Army und wie man den Spirit am Leben erhält, haben mich wirklich berührt. Das Konzert einfach phantastisch. Ich freue mich für die Veranstalter, dass das Wochenende so toll geklappt hat.“
Kenneth Brogden: „Was für eine große Show Jungs!“
Anne Height: „Das Set war einfach phantastisch!“
Sean Hull: „Das war für mich die beste Band vom ganzen Wochenende. Einfach super!“
Willy Meijer: „Ein wirklich prächtiger Auftritt.“
Hendrik Scholtens: „Einfach grandios!“
Fotos mit Dank und Genehmigung von FRANTIC QUO, QuoVention, Jörg Weißkopf und Kim Hochkins. Hinweis: Sollten Einwände bzgl. der Fotoveröffentlichung der Facebook-Namen- und Profilbilder bestehen, bitte ich um Nachricht.