Remscheid & Herten im Ausnahmezustand! FRANTIC QUO zelebrieren zwei Nächte pure Hardrock-Sandwich-Gigs!
Die Rückkehr der Dampfwalze: Roher Sound, echte Leidenschaft, keine Gnade! – Hammer! Englands Lieblinge rocken das Revier – Ein Wochenende für die Geschichtsbücher!
von Werner Kilian
Nur noch 3 Tage, dann gibt’s leckere „Sandwich-Gigs“. Denn dann rocken die vier Männer von FRANTIC QUO wie eine Dampfwalze durch das Revier und
starten ins Neue Jahr. Am Freitag (6.3./20 Uhr) geht’s erst nach Remscheid
ins Deja Vu, wo sie die schnieke Location in einen Schwitzkasten verwandeln werden. Einen Tag später wird der Bunker Westerhold in Herten (7.3./20 Uhr) zum erschüttern gebracht.
Da heißt es: Anschnallen und ab in die glorreiche harte Zeit der 70er und 80er von Status Quo. Was für ein geiler Doppelpack! Packt eure Rock-T-Shirts, Kutten und Luftgitarren ein und rockt was das Zeug hält. Kurz vor dem ersten Gig hatte Presse-Media-Online.de noch Gelegenheit auf ein Kurz-Interview mit Drummer Thomas Diemer, der bei FRANTIC QUO für die Logistik zuständig ist.

Presse-Media-Online.de:
Hallo Thomas, ihr seid gerade erst in das Jahr 2026 gestartet und legt direkt mit zwei „Sandwich-Gigs“ in Remscheid und Herten los. Warum habt ihr euch gerade diese beiden Locations für diesen massiven Doppelpack ausgesucht?
Thomas Diemer (Drummer bei FRANTIC QUO):
„Das Deja Vu in Remscheid und der Bunker in Herten sind für uns keine gewöhnlichen Hallen – das sind ehrliche Rock-Schmieden. Hier spürst du den Schweiß an den Wänden. Wir wollten das neue Jahr nicht mit einer Gala beginnen, sondern mit einem Knall.
Unsere Fans in der Region wissen, dass wir dort keine Gefangenen machen. Es sind zwei Abende hintereinander, die uns und dem Publikum alles abverlangen werden – genau so muss Rock’n’Roll sein! Ja, entstanden ist das „Sandwich“ eher zufällig. Herten hat unser Bassist Marius an Land gezogen, er kannte den Club und die Leute da.
Presse-Media-Online.de:
Ja und Remscheid scheint es euch wirklich angetan zu haben. Erst im LÖF und jetzt im Deja Vu…
Thomas Diemer (Drummer bei FRANTIC QUO):
„Ja richtig, Remscheid hat wirklich eine Geschichte: Nach unserem Auftritt im Remscheider LÖF im letzten Jahr sprach sich wohl in Remscheid schnell rum, dass das wohl ein geiler Gig war. Kurz danach meldete sich Stephan vom Deja Vu und wollte uns ungehört für seine Disco buchen. Ich war zunächst skeptisch: „Passt das da hin? Ist ihm klar, was wir machen?“ Er hatte uns selbst gar nicht gehört.
Also habe ich vorgeschlagen, dass er auf dem Konzert im Saal Norhausen in Leverkusen mal reinschaut – auch um zu sehen, ob ihm das wirklich wichtig ist – und wir danach reden. Er war da, fand es klasse und dann haben wir das klargemacht. Und zum „Sandwich-Gig“: Wir wollten einen Doppelpack eh mal ausprobieren. Mehrere Konzerte hintereinander zu spielen ist immer was anderes. Wir freuen uns tierisch drauf.“
Presse-Media-Online.de:
Ihr konzentriert euch bei FRANTIC QUO ganz bewusst auf die „Frantic Four-Ära“ der 70er und 80er Jahre. Was macht den Sound von Rossi, Parfitt, Lancaster und Coghlan für euch so besonders, dass ihr ihn mit Dustin, Marcel und Marius so akribisch am Leben erhaltet?
Thomas Diemer (Drummer bei FRANTIC QUO):
„Das war die Zeit, in der Status Quo eine unaufhaltsame Dampfwalze war – hart, dreckig und ohne Schnörkel. Für uns ist es wichtig, dass die Musik glaubwürdig ist, dass Sie von Herzen kommt und mit Arsch und Bauch gespielt wird.
Dustin an der Leadgitarre trifft Rossis Ton perfekt, Marcel ist an der Rhythmusgitarre eine absolute ‚Parfitt-Maschine‘ und Marius liefert als ruhender Lancaster-Pol das Fundament, das man im Magen spüren muss. Wir spielen nicht einfach nur die Songs, wir zelebrieren die Energie dieser vier Legenden. Wenn wir auf der Bühne stehen, geht es um diesen hypnotischen Drive, der dich einfach nicht stillstehen lässt.“
Presse-Media-Online.de:
Im letzten Jahr wurdet ihr beim Status Quo Fan-Meeting („QuoVention“) in England zur besten Tributeband gewählt und standet sogar schon mit Quo-Gitarrist Richie Malone auf der Bühne. Wie viel Rückenwind gibt euch diese internationale Anerkennung für die kommenden Shows?
Thomas Diemer (Drummer bei FRANTIC QUO):
„Das war der absolute Wahnsinn! Wenn dir die knallharten englischen Quo-Fans – die das Original seit über 50/60 Jahren kennen – diesen Stempel aufdrücken, ist das der ultimative Ritterschlag. Dass Richie Malone uns dann auch noch seinen Segen gegeben hat, zeigt uns: Wir machen wohl vieles richtig.
Diesen Spirit aus England bringen wir jetzt mit nach Remscheid und Herten. Wer uns am Wochenende sieht, bekommt die volle Ladung Authentizität – versprochen!“
*** Info zum Kartenvorverkauf für die beiden Gigs im März ***
Für die beiden Auftritte am 06.03. im Deja Vu Remscheid und am 07.03. im Bunker Westerholt Herten gibt es keinen Online-Vorverkauf. Ihr könnte Euch trotzdem vorab Tickets sichern, so dass ihr in jedem Fall reinkommt. Hier die Info, wie das geht.
06.03. Deja Vu Remscheid:
Bitte eine Mail an Mail@club-deja-vu.de schreiben mit Angabe „Konzert Frantic Quo am 06.03.“, Name und Anzahl Personen. Ihr bekommt eine Bestätigung und steht an dem Abend auf der Liste der reservierten Karten.
07.03. Bunker Westerholt Herten
Bitte eine Mail an dpestka@outlook.de schreiben mit Angabe „Konzert Frantic Quo am 07.03.“, Name und Anzahl Personen. Ihr bekommt eine Bestätigung und steht an dem Abend auf der Liste der reservierten Karten.
Somit reist niemand umsonst an. Bei Unklarheiten oder Fragen bitte einfach eine kurze Mail an: info@franticquo.com oder 0174-9441546 (Thomas Diemer).




