Boogie-Raubzug & Party-Abriss: FRANTIC QUO schlägt zusammen mit JOHNNY RAINBOW am 7. November zu!

 FRANTIC QUO ballert die besten Riffs der Rockgeschichte von der Bühne – JOHNNY RAINBOW übernimmt das Steuer für die finale Abrissbirne – Das Beste im Haus Eifgen: Die 18. Wermelskirchener Musik Tour für lau!

Von Werner Kilian

Am Samstag, den 7. November 2026, gibt es in Wermelskirchen keine Ausreden, keine halben Sachen und garantiert keine Schonung für die Trommelfelle: Das Haus Eifgen verwandelt sich ab 20:00 Uhr im Rahmen der 18. Wermelskirchener Musik Tour in einen kochenden Hexenkessel aus donnernden Basslines, saftigen Telecaster-Brett-Akkorden und purem, ungebündeltem Rock’n’Roll.

Wenn die Messlatte für authentischen 70er-Jahre-Hardrock irgendwo ganz oben liegt, dann schnappen sich die Jungs von FRANTIC QUO an diesem Abend das Werkzeug und zimmern eine Boogie-Dröhnung auf die Bretter, die sich gewaschen hat!

Ab 22:00 Uhr übernimmt schließlich die bärenstarke lokale Cover-Truppe JOHNNY RAINBOW den Taktstock und führt das Spektakel in ein grandioses, schweißtreibendes Finale. Das Allerbeste an diesem legendären Doppelpack? Der komplette Abend steigt für alle Rock-Enthusiasten und Feierwilligen bei absolut freiem Eintritt!

Ein Fest für die ganze Stadt: Die 18. Wermelskirchener Musik Tour

Die Wermelskirchener Musik Tour ist längst Tradition und Ehrensache zugleich. Seit vielen Jahren ist sie ein fester Ankerpunkt im Kulturkalender der Region. Das Prinzip begeistert Jahr für Jahr Tausende Besucher: Verschiedene Bands und Genres präsentieren in unterschiedlichen Spielstätten der Stadt die enorme Bandbreite der Live-Musik.

Da verwandeln sich Kneipen, Kulturstätten und Restaurants der ganzen Stadt einmal im Jahr in eine riesige Partymeile. Einheimische wie Gäste ziehen von Location zu Location, um handgemachte Musik in all ihren Facetten zu feiern – von Rock über Blues bis hin zu Pop. In diesem Jahr haben die Eifgen-Veranstalter um Adrian Kunitz mit FRANTIC QUO und JOHNNY RAINBOW einen wahren Doppel-Haupttreffer gezogen.

FRANTIC QUO: 100 % ungefilterter Frantic-Four-Boogie ohne Kompromisse

Wer glaubt, dass eine Status-Quo-Tributeband nur müde Klassiker abspult, hat die Rechnung ohne FRANTIC QUO gemacht. Diese vier Sound-Setzer haben sich mit Haut und Haaren der goldenen, gnadenlos harten „Frantic Four“-Ära verschrieben – jener legendären Phase der 70er und frühen 80er, als Francis Rossi, Rick Parfitt, Alan Lancaster und John Coghlan die Hallen dieser Welt in Schutt und Asche walzten.

Obwohl die Truppe in dieser Konstellation erst seit wenigen Jahren unterwegs ist, hat sie sich mit martialischer Präzision und bedingungsloser Energie an die absolute Spitze gespielt. 2023 rockten die Jungs bereits gemeinsam mit Richie Malone, dem aktuellen Quo-Gitarristen, auf einer Bühne – eine gigantische Auszeichnung für den kompromisslosen Sound der Band. Im Frühjahr 2025 folgte die Krönung im Mutterland des Rock: Bei der renommierten „Quo-Vention“ im englischen Wolverhampton wurde FRANTIC QUO trotz hochklassiger englischer Konkurrenz offiziell als beste Status Quo-Tributeband ausgezeichnet!

Wenn Songs wie „Roll Over Lay Down“, „Down Down“, „Paper Plane“, „Caroline“ oder das schwere Monumentalwerk „4500 Times“ aus den Verstärkern krachen, bleibt kein Stein auf dem anderen. FRANTIC QUO ist keine nette Nostalgie-Show, sondern ein druckvoller Raubzug durch die beste Rock-Dekade aller Zeiten.

Die vier Boogie-Haudegen an den Instrumenten

Das Rhythmus-Krafthaus an der Telecaster ist das Zuhause von Marcel Weißkopf, der den Part von Rick Parfitt übernimmt. Obwohl er die glorreiche 70er-Epoche altersbedingt verpasste, wurde ihm der Quo-Groove von seinen Eltern quasi mit der Muttermilch eingeflößt. An der Rhythmusgitarre donnert er das legendäre Parfitt-Brett mit einer Genauigkeit heraus, die einer Schweizer Präzisionsuhr entspricht. Dass der Bursche im zivilen Leben bei der Deutschen Bahn arbeitet, grenzt an ein Wunder: Auf der Bühne kennt seine Telecaster nämlich keinerlei Verspätungen, sondern liefert eiserne, gnadenlos punktgenaue Takte.

Der schneidende Lead-Gitarrist an der Front ist die Welt von Dustin Löhmer. Dustin bildet das perfekte Rossi-Pendant an den Saiten und schlüpft mit jeder Menge Attitüde, messerscharfen Riffs und eindrucksvoller Detailverliebtheit in die Rolle des legendären Francis Rossi. Um diese Leidenschaft auf die Bühne zu wuchten, ist ihm kein Weg zu weit: Als aktiver Marineangehöriger nimmt er regelmäßig die weiteste Anreise aus dem hohen Norden auf sich. Auf den Brettern zeigt er mit spielerischer Klasse und packender Bühnenpräsenz, wie echter Rossi-Sound klingt.

Für das monströse Bass-Fundament a la Alan Lancaster ist Marius Ignazzak zuständig. Denn genau da legt er den unerschütterlichen, tieffrequenten Teppich im Hintergrund, garniert mit enormem Drive und feinstem rhythmischen Gespür. Der kaufmännische Angestellte, der sonst auch im Hard-Rock- und Metal-Sektor (u.a. an der Sechssaitigen bei „Fire Woman“) unterwegs ist, bildet den stoischen, felsfesten Pol in der Band. Seine musikalische DNS vereint die ungezähmte Wucht von James Hetfield mit dem nonchalanten Groove von Lenny Kravitz – exakt die richtige Mischung für den legendären Lancaster-Druck.

Hinter den Kesseln sitzt das erfahrene Herz und der treibende Motor der Band: Thomas Diemer peitscht die Formation mit brachialer Energie und unbändiger Spielfreude nach vorne. Als echter 60er-Jahrgang hat er die goldene Quo-Zeit noch live am Kassettenrekorder mitgeschnitten und verfügt als freiberuflicher IT-Berater über jahrzehntelange Bühnenroutine aus diversen Top-Projekten. Wenn Thomas die Sticks schwingt, gibt es kein Halben-Takt-Schonen, sondern puren 100-Prozent-Vollgas-Rock’n’Roll wie einst John Coghlan.

Perfekte Kulisse: Das Haus Eifgen in Wermelskirchen

Mit dem Haus Eifgen hat der Veranstaltungsabend ein Zuhause gefunden, wie es schöner nicht sein könnte. Seit 2017 ist die tolle Location wieder fester, strahlender Bestandteil der Wermelskirchener Musik-Tour. Das malerisch im Eifgental gelegene Kulturzentrum steht weit über die Stadtgrenzen hinaus für erstklassige Live-Musik, ein leidenschaftliches Ehrenamt und eine einzigartige, familiäre Atmosphäre.

Die gelungene Kombination aus traditionsreichem Charme, hervorragender Akustik und gastfreundlicher Herzlichkeit macht das Haus Eifgen zu einer der absoluten Top-Adressen für Kultur- und Rockfans im Bergischen Land und dem gesamten Rheinland.

Das Finale mit JOHNNY RAINBOW

Wenn FRANTIC QUO um 22:00 Uhr die Bühne durchgepustet und das Publikum auf Betriebstemperatur gebracht hat, schlägt die Stunde der lokalen Helden: JOHNNY RAINBOW übernimmt das Kommando! Die beliebte Formation bringt eine packende Mischung aus mitreißenden Cover-Hymnen und zeitlosen Klassikern mit ins Haus Eifgen, um den Abend zu einem unvergesslichen Party-Finale zu treiben. Ein nahtloser Übergang von schweißtreibendem Hardrock zu bester Live-Entertainment-Stimmung!

Aus der Asche neu geboren: Das Phänomen JOHNNY RAINBOW

Manchmal muss Altes weichen, damit echtes Gold entstehen kann: Als sich die lokale Cover-Institution „Tante Silke“ nach jahrelangem Kultstatus auflöste, brannte in den Köpfen der Musiker das Feuer unvermindert weiter. Kurzerhand spannte Gitarrist Jan Heumann den Draht zu Adam Glosnicki („The Electric Coast“) und fand in einem kräftigen Gerstensaft-Brainstorming den passenden Namen – und schwupps war JOHNNY RAINBOW geboren!

Statt Staub anzusetzen, liefert das Quintett die besten, ehrlichsten und knackigsten Rock-Hymnen der 1990er und 2000er Jahre ab. Von Foo Fighters, Nirvana und Pearl Jam über Queens of the Stone Age bis hin zu Bad Religion und Offspring: Hier gibt es keine verstaubten Kopien, sondern schweißtreibende Live-Energie, die den Schweiß von der Decke tropfen lässt!

Die Band-Besetzung im Check: Fünf Mann, volle Ladung Rock!

(v.l.n.r.: Andreas Krug, Adam Glosnicki, Thorsten vom Stein, Patrick Wiese, Jan Heumann / Foto: Johnny Agfa)

Der König der vier Bass-Saiten heißt hier Andreas Krug. Der Tiefton-Spezialist aus Solingen liefert das fundamentale Fundament, das jedem Song das nötige Erdbeben-Gefühl verleiht. Bekannt aus dem Power-Trio „The Electric Coast“, bringt er unerschütterliche Präzision, ein Gespür für dicke Grooves und den treibenden Puls auf die Bühne.

An der Gitarre & Gesang steht hier ein richtiger „Wermelskirchener Jung´“: Adam Glosnicki wirbelt hier mit Brikett-Gegenwart und jahrelanger „Electric Coast“-Erfahrung an den sechs Saiten. Adam überzeugt durch messerscharfe Riffs, mitreißende Soli und eine Gelassenheit, die sich spätestens beim ersten Akkord in schiere Bühnenenergie entlädt.

Mit Thorsten vom Stein hat die Band einen harten Drummer in der Crew, der den Motor der Band auf Dauerfeuer hält. Ebenfalls mit reichlich „Electric Coast“-Vergangenheit im Gepäck, peitscht er die Rhythmen knackig nach vorne und sorgt dafür, dass kein Fuß im Saal stillstehen bleibt.

Bei „Tante Silke“ war Patrick „Paddel“ Wiese die stimmliche Speerspitze. Hier bringt „Paddel“, wie sie ihn alle nennen und kennen, pure Leidenschaft und unverfälschte Rock-Attitüde ans Mikrofon. Mit charismatischer Präsenz, druckvollem Organ und ordentlich Publikumskontakt zieht er jeden Zuhörer sofort in den Bann.

Als geschickter Strippenzieher und Song-Architekt treibt Jan Heumann den Sound von JOHNNY RAINBOW mit unermüdlichem Enthusiasmus voran. Seine sauberen Riffs und die Liebe zu handgemachter Live-Musik formen den authentischen Charakter der Band.

Veranstaltung-Facts auf einen Blick:

  • Event:        18. Wermelskirchener Musik Tour
  • Datum:      Samstag, 7. November 2026
  • Location:   Haus Eifgen, Eifgen 1, 42929 Wermelskirchen
  • Programm:
      • Ab 20:00 Uhr: FRANTIC QUO (Status Quo Tribute)
      • Ab 22:00 Uhr: JOHNNY RAINBOW (90s & 2000s Alternative / Grunge / Punk Rock)
  • Eintritt:      FREI!

Packt die Holzfällerhemden aus, ölt eure Stimmbänder und macht euch bereit für eine Nacht, die Wermelskirchen so schnell nicht vergessen wird!