Höllenlärm in Rheindorf: AC/BC werden am 10. Oktober den Saal Norhausen in Schutt und Asche legen!

AC/DC-Tribute-Dampfwalze auf Vollkontakt-Kurs: Fünf Schalldruck-Fetischisten in Mission – Bier, Schweiß und unverdünnter High-Voltage-Rock’n’Roll – Pforten zur Hölle: Ab 20:00 Uhr wird die Schneise der Verwüstung freigegeben!

Von Werner Kilian

Leverkusen, schnallt euch verdammt noch mal fest, reißt die Nietenwesten auf, fettet die Stimmbänder mit Gerstensaft und dreht die Regler an den Verstärkerwänden bis weit über den Anschlag! Am Samstag, den 10. Oktober 2026, wird im Saal Norhausen keine leise Untermalung geboten – hier wird mit brachialer Urgewalt das heilige Rock-Metier zelebriert. Wenn die Haudegen von AC/BC ihre Marshall-Schränke auf Betriebstemperatur prügeln, herrscht in Rheindorf nur noch ein einziges, unbarmherziges Gesetz: Let There Be Rock!

17 Jahre brachiale Dezibel, Schweiß und ehrlicher Bluthochdruck

Wer glaubt, Rock’n’Roll sei ein gemütliches Kaffeekränzchen, kriegt von AC/BC die volle Breitseite! Seit sagenhaften 17 Jahren pflügt diese hemmungslose Abrissbirne unerbittlich durch die Szene und hat sich auf unzähligen Brettern den Allerwertesten blutig gerockt. Das hier ist kein weichgespülter Casting-Haufen für Sonntagsfahrer – das ist ein furchtloses, zusammengeschweißtes Rock-Monster, das die peitschenden Riffs mit einer Urgewalt in die Menge feuert, die einem das Mark in den Knochen gefrieren lässt.

Das Erbe der australischen Megagiganten AC/DC fest im Schwitzkasten, marschieren die fünf Musiker auf einer kompromisslosen Mission: Den unerbittlichen Dampfhammer-Sound so erdig, rotzig und treibend abzuliefern, dass selbst gestandenen Kutten-Veteranen die Spucke wegbleibt. Über 350 schweißgetränkte Schlachten hat das Quintett geschlagen. Personelle Sturmböen und Schicksalsschläge? Lächerlich! Wer diese Hochspannungs-Truppe live vor die Flinte bekommt, schnallt augenblicklich ab: Schließt die Glotzer, und die Grenze zwischen Rheindorf und den feurigen Abgründen Sydneys löst sich in Rauch auf!

Fünf Vollblut-Rocker – Eine unaufhaltsame Abriss-Einheit

Die Speerspitze dieses Wahnsinns bilden zwei echte Urgesteine: Frontmann Klaus Opree, der das sägende Röhren im Kehlkopf nicht nur imitiert, sondern wie ein Besessener exekutiert. Dabei balanciert er stimmlich perfekt zwischen den Legenden Bon Scott und Brian Johnson. Seine unverkennbare Schmirgelstimme trifft die rauen Töne so präzise, dass Scherzbolde ihm glatt den täglichen Verzehr von Schleifpapier nachsagen würden. Seit mehr als einem halben Jahrhundert rockt das Urgestein nun schon unermüdlich die Bretter dieser Welt.

Zwar mischt der umtriebige Vollblutmusiker noch in anderen Bandprojekten mit, doch schlägt in seiner Brust primär ein feuriges AC/DC-Herz. Im Jahr 2009 schüttelte er gemeinsam mit Gitarrist Wulf Hanses-Ketteler die Idee aus dem Ärmel, AC/BC ins Leben zu rufen. Auf der Bühne blüht der geborene Entertainer regelrecht auf und genießt besonders die schweißtreibende Nähe in intimen Live-Clubs. Die Frontmann-Position ist dem leidenschaftlichen Sänger schlicht wie auf den Leib geschneidert.

An der Rhythmusgitarre & Bandgründer Wulf Hanses-Ketteler – der kreative Kopf und Mitbegründer drückt der Band seit der Gründung einen Stempel auf. Der ausnahmslose Ausnahmegitarrist gilt in der Musikbranche als echtes Multitalent, der auch als Songwriter, Produzent und Musiklehrer glänzt. Was viele Fans nicht auf dem Schirm haben: Als geschätztes Mitglied des „Let’s Dance“-TV-Ensembles schreibt er hinter den Kulissen TV-Geschichte. Bei AC/BC schlüpft der Vollblutmusiker hingegen in die Rolle des treibenden Rhythmus-Arbeiters und agiert als vorbildlicher Teamplayer.

Auf der Bühne malträtiert er sein Instrument mit einer derart brachialen Spielfreude, dass den Zuschauern Hören und Sehen vergeht. Mit seinem messerscharfen Rhythmusschlitten liefert er das unersetzbare Fundament, auf dem der gesamte Hardrock-Sound aufbaut. Wulf ist die verlässliche Maschine, ohne die der Hochgeschwindigkeitszug der Truppe schlichtweg entgleisen würde.

Für die absoluten Höchsttemperaturen im Saal zeichnet allen voran Saitenvirtuose Wolfram Oberle an der Lead-Gitarre verantwortlich. In der legendären Schuluniform schlüpft er gewandt in die Rolle von Angus Young und erweckt das australische Vorbild zu neuem Leben. Seine rattenscharfen Riffs und rasend schnellen Soli serviert er mit einer derart atemberaubenden Perfektion, dass selbst erfahrene Gitarristen staunend die Spucke wegbleibt.

Mit seinem unnachahmlichen Charisma verwandelt der begnadete Musiker jede noch so beschauliche Bühne blitzartig in einen brodelnden Hexenkessel. Sobald er ins Rollen gerät, ist im Publikumsbereich keine Bank und kein Stuhl mehr vor seinen energetischen Ausflügen sicher. Die ikonischen „Angus“-Rufe der mitgehenden Fans stacheln den leidenschaftlichen Showman nur noch weiter zu Höchstleistungen an. Wolfram ist der zündende Funke im Gefüge, der die gigantische Riff-Salve der Band erst so richtig zum Explodieren bringt.

Für den mächtigen Tiefton-Teppich im Soundgefüge ist Bernie Begin verantwortlich. Der erfahrene Bühnenhase beherrscht seinen stählernen Viersaiter im Schlaf. Er heizt seinem Bass-Instrument gewaltig ein und prügelt die dicken Saiten mit einer gnadenlos harten Tempovorgabe durch die Boxen. Selbst wenn im Saal das absolute Chaos ausbricht und die Fans lauthals nach Gitarrensoli verlangen, bleibt er der ruhende Pol. Bei Klassikern wie dem monumentalen „Let There Be Rock“ nagelt der Musiker die schwarze Bassline unerschütterlich im Takt fest.

Spätestens wenn sein Tieftöner die Magengrube der Zuhörer erbeben lässt, wird allen klar: Ohne einen starken Bass gibt es schlicht keine Band. Seine jahrzehntelange Erfahrung auf den Brettern verleiht der gesamten Formation ein felsenfestes rhythmisches Rückgrat. Unermüdlich sorgt er dafür, dass der schwere Hardrock-Express auch in den engsten Kurven niemals aus den Schienen fliegt. Bernie ist der unverzichtbare Fels in der Brandung, der dem High-Voltage-Sound das nötige und fette Fundament verleiht.

Abgerundet wird diese phantastische Tribueband mit Drummer Lutz Hanses-Ketteler. Obwohl er erst seit drei Jahren bei AC/BC an den Kesseln sitzt, agiert er bereits wie ein alter Hase. Hinter der Schießbude drischt der sogenannte „Frischling“ mit einer Selbstverständlichkeit ein, als hätte er dort die letzten zwei Jahrzehnte verbracht. Das extrem treibende Tempo liegt dem talentierten Schlagzeuger im Blut, während er zeitgleich eine bemerkenswerte Ruhe ausstrahlt.

Mit traumwandlerischer Präzision zimmert er genau den knallharten Groove aus dem Handgelenk, den diese legendäre Musik verlangt. Den schweißtreibenden Job im kochend heißen Saal nimmt der ambitionierte Taktgeber für ein gelungenes Konzert gerne in Kauf. Hinter seinen Drums verrichtet er bei jedem Auftritt echte „Schweinearbeit“, um die Band wie ein Schweizer Uhrwerk nach vorne zu peitschen.

Der Saal Norhausen: Die legendäre Kult-Bastion des Rock

Dass diese Rock-Nacht im Saal Norhausen auf der Felderstraße 17 steigt, ist die beste Wahl überhaupt. Die Gaststätte Norhausen blickt auf eine beeindruckende Historie seit 1872 zurück und wird von Hagen Norhausen in mittlerweile fünfter Generation betrieben. Diese einzigartige Familientradition garantiert seit jeher höchste Qualität, herausragendes Ambiente und spürbare Gastfreundschaft. Der Saal Norhausen ist in der Region längst als feine Adresse für fantastische Live-Konzerte bekannt, in der sich das ganze Jahr über herausragende Bands die Klinke in die Hand geben.

Fettem Dank an den Veranstalter!

Dass solche musikalischen Highlights in Leverkusen überhaupt möglich gemacht werden, ist dem leidenschaftlichen Engagement von Veranstalter Frank Lagemann (LF Entertainment) zu verdanken! Mit riesigem Herzblut setzt er sich unermüdlich für die lokale Konzertkultur ein und stellt Events auf die Beine, die das Publikum regelmäßig in helle Begeisterung versetzen. Ein Überzeugungstäter aus echtem Schrot und Korn, der mit viel Liebe zum Detail dafür sorgt, dass Live-Musik in unserer Heimat lebendig bleibt! Ein Überzeugungstäter aus echtem Schrot und Korn, der mit Leidenschaft dafür sorgt, dass handgemachter, ehrlicher Live-Sound in Leverkusen niemals ausstirbt!

Die harten Fakten für den Kalender des Wahnsinns:

Schluss jetzt! Alles ist gesagt – Reißt die Pommesgabel gen Himmel, schreit euch die Lunge aus dem Leib und lasst uns gemeinsam den Saal Norhausen zum Beben bringen! Wir sehen uns direkt vor den Boxen!

For those about to rock, we salute you!

 Die harten Fakten auf einen Blick:

  • Event: AC/BC – The Ultimate Tribute to AC/DC 
  • Datum: Samstag, 10. Oktober 2026
  • Location: Saal Norhausen, Felderstr. 17, 51371 Leverkusen-Rheindorf
  • Einlass: 20:00 Uhr (Rechtzeitig sichern, die Bude wird voll!) / VIP: 19:30 Uhr
  • Beginn: 20:30 Uhr
  • Tickets: Karten kosten im Vorverkauf 18 Euro und an der Abendkasse 20 Euro. VIP Tickets kosten 23 Euro incl. Sektempfang. Die VIP-Karten erhaltet ihr nur in der Gaststätte Norhausen oder online über F.Lagemann04@gmail.com. Und das für die volle Dosis Live-Rock!