Scharfmachung! Drei Rock-Giganten am See bringen den Zülpicher Sandstrand zum Kochen!

D-PURPLE, BLACKOUT und DC/AC jagen im unbarmherzigen Takt durch die Jahrzehnte – Füße im Sand, ein kaltes Bier und Rock´n´Roll – Start am 1. August um 18:00 Uhr!

von Werner Kilian

ERINNERUNG: Exclusiv von Presse-Media-Online.de! Schnallt euch fest, das lauteste Inferno des Sommers rollt an! Am Samstag, den 1. August 2026, gibt es am Ufer des Zülpicher Tümpels kein Halten mehr. Wer meint, man könne am Wasser nur entspannt die Beine baumeln lassen, kriegt an diesem Abend ordentlich den Kopf gewaschen.

Der Sandstrand verwandelt sich in ein einziges rockiges Schlachtfeld aus dröhnenden Bässen, kreischenden Gitarren und feinstem Promille-Schweiß. Vergesst den Alltag, vergesst leise Töne! Wer hier nicht am Start ist, hat den Rock ’n’ Roll schlichtweg nie geliebt oder leidet an akuter Verweichlichung.

Hier die knallharten Fakten:

DREI BRUTALE ABRISSBIRNEN IM 2-STUNDEN-TAKT

WANN?         1. August 2026

WO?              LAGO BEACH (Cellitinnenweg 1, Zülpich)

EINLASS?    Ab 17:00 Uhr (Bier kaltstellen!)

START?        Punkt 18:00 Uhr gibt’s den ersten Riff!

KOHLE?       VVK: 20 Tacken | AK: 25 Ocken                                                                        (Spottbillig für drei fette Brecher-Bands!)

TICKETS?    E-Mail: deckerpeter1@t-online.de oder LAGO!

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1st: Deep Purple-Tributeband

D-PURPLE (18:00–19:30 Uhr)

Die Ruhrpott-Rambos rotzen den Eröffnungs-Klassiker raus! Den Anfang macht keine sanfte Brise, sondern ein gepflegter Tritt in den Allerwertesten. Die Jungs aus dem Pott feiern zehn Jahre Bühnen-Chaos und haben absolut keine Lust auf Leisetreten.

Sie nehmen sich das historische Material der britischen Legenden von Deep Purple vor und ballern es euch so rotzig und ohne Filter um die Löffel, dass euch das Bier aus dem Becher schwappt.

Frank Rüttger, der Tasten-Hacker, prügelt sein Keybord so lange, bis die Schaltkreise schmelzen.

Guido Lersen, der Tiefton-Brummer, ein wahrer Baukran am Bass. Der Kerl drückt Frequenzen ab, die den Strand erschüttern lassen.

Sigi Heinzen, der unbändige Schlagzeug-Pflüger. Er sitzt hinter der Schießbude wie ein Besessener und prügelt das Tempo gnadenlos nach vorne.

Martin Noell, der geniale Stimmband-Zerfetzer: Geht an die Front wie eine offene Hose. Schreit, röhrt und brüllt, als gäbe es keinen Morgen mehr.

Bernd Stolle, der brillante Saiten-Hexer! Seine Griffbrett-Attacken schneiden tiefer als jedes Rasiermesser.

Leute: Bitte anschnallen, wenn die Deep Purple-Klassiker wie die Riff-Monstren über den See geblasen werden!

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2nd: Scorpions-Tributeband

BLACKOUT (20:00–21:30 Uhr)

Wirbelsturm-Warnung! Die Giftzähne werden ausgefahren! Wenn die Sonne langsam absäuft, kochen die Jungs aus der Köln-Bonner Region den Kessel erst so richtig auf. Wer auf die dröhnenden 80er Jahre Scorpions-Hymnen aus Hannover steht, bekommt hier die volle Ladung ins Gesicht.

Kein Weichspüler, sondern pure Energie, knallharte Riffs und Mitsing-Garantie bis zum Stimmbandriss. Hier die Scorpions-Gang im Visier:

Til de la Haye, röhrt die Zeilen raus, bis die Gläser springen. Ein echtes Organ wie Donner, das die Macht ergreift.

Andi Mertes, der knallharte Metal-Basser auf dunklen Abwegen. Er lässt tiefe Frequenzen wie ein Erdbeben regnen.

Luke Winck, der frisch verheiratete. Der, der wie ein Elch prügelt, ein echter Wirbelwind hinter den Kesseln.

Burkhard Franke, der Virtuosen „KlampfenJunkie“ aus der schönen Domstadt. Da glühen die Saiten, bis das Plektrum nachgibt.

Rolf Montenbruck, das wahre Urgestein mit deutlich mehr Bühnenjahren als ein 100-jähriger Baum. Die Legende steht felsenfest im Rampenlicht der Welt.

BLACKOUT bringt den waschechten Scorpions-Style mit messerscharfen Riffs an den Strand!

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3rd: AC/DC-Tributeband

DC/AC – Let There Be Rock (22:00–23:30 Uhr)

Der Vollgas-Export aus Holland! Starkstrom direkt ins Gebälk! Als Schlussakkord gibt es keine Gefangenen. Die Käskopp-Fraktion rückt an, um den Laden komplett abzureißen. Wer meint, nach vier Stunden Krawall Pause machen zu können, wird von diesem Fünferpack eines Besseren belehrt.

DC/AC – LET THERE BE ROCK! Sie haben den wahren, staubigen 70er-Jahre-Sound im Gepäck und drücken den Hebel ohne Rücksicht auf Verluste bis zum Anschlag durch.

Jozua Raaijmakers, der mit Schmirgelpapier im Hals und Benzin im Blut. Der Kerl singt nicht, der spuckt Feuer!

Marc Eijkhout, flitzt im Schuljungen-Look wie ein angestochener Hornissenschwarm über die Bretter und lässt die Klampfe glühen.

Joop van Kempen, der erfahrene Recke hält den Rhythmus-Pflock so stabil im Boden, dass selbst ein Erdbeben nichts ausrichten könnte.

Dave Wijnans, der Neue an den dicken Saiten. Massiert eure Magengrube mit feinstem Tiefton-Gift.

Marijn Vermeer, das menschliche Schlagwerk. Der Opi an den Kesseln zeigt den Jungen, wie man die Stöcke richtig drischt.

Respekt-Ecke: Hinter den Kulissen zieht Macher Ramon aus dem Rollstuhl heraus die Fäden. Der Kerl hat die Truppe zusammengeschweißt – wahre Rock-Leidenschaft scheißt auf jede                             Behinderung!

Zum grandiosen Finale jagen DC/AC die High-Voltage-Dröhnung durch die Zülpicher Nacht und setzen dem Ganzen die Krone auf!

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Das LAGO BEACH-Serviceteam scharrt schon mit den Füßen

Wer schuftet und brüllt, muss auch nachtanken! Das Serviceteam vor Ort steht bereit, um euren Brand mit eiskalten Drinks zu löschen und die Rüstung mit fettem Mampf zu kitten.

Der Ausblick aufs Wasser ist zwar ganz nett für Romantiker, aber an diesem Abend zählt nur: Bier in die Hand, Füße in den Sand und den Kopf kreisen lassen!

HINFAHREN,  RICHTIG ABROCKEN,  MITFEIERN!

Wer zu Hause bleibt, frisst auch Bratwurst mit der Gabel!

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Volles Brett am LAGO BEACH! Die Schwergewichte des Rock bitten zum heißen Open-Air-Tanz!

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Fotos: Mit Genehmigung und Dank an die Bands von D-Purple (Frank Rüttger, Guido Lersen, Sigi Heinzen, Martin Noell und Bernd Stolle), Blackout (Til de la Haye, Andreas Mertes, Luke Winck, Burkhard Franke und Rolf Montenbruck) und DC/AC (Dave Wijnans, Marc Eijkhout, Jozua Raaijmakers, Joop van Kempen, Marijn Vermeer und Ramon Janssen), Sylvie Vencken, Jörg Schnebele, Peter Decker, Aric Aszam Abu-Ghazaleh („Abu“), Team des LAGO BEACH und Archiv