LAGO BEACH präsentiert mit GREEN RIVER und FIRE WOMAN perfekte Saisoneröffnung!

Rock-Auftakt mit Seeblick am nächsten Samstag (26.03.) – 70s & 80s Hard Rock: Laut, dreckig, live! – Sichert euch schnell das begehrte Ticket!

von Werner Kilian

ROCK IM LAGO BEACH! Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn startet auch das LAGO BEACH in Zülpich seine beliebte Live-Konzert-Serie 2026. Über das ganze Jahr verteilt wird das LAGO BEACH in unregelmäßigen Abständen zur Rock-Arena umfunktioniert. Die Konzertserie setzt dabei konsequent auf Qualität: Präsentiert werden ausschließlich Live-Acts, die in Sachen Spielfreude und Bühnenpräsenz Maßstäbe setzen.

Egal ob Du eingefleischter Rock-Fan bist oder einfach nur einen besonderen Abend in einer der schönsten Locations der Region verbringen möchtest – dass LAGO BEACH ist 2026 der „Place to be“. PRESSE-MEDIA-ONLINE bereitet euch wie gehabt auf den außergewöhnlichen Rockabend vor, damit ihr bestens im Bilde seid.

Für das Eröffnungswochenende der diesjährigen Rockserie wurden zwei Formationen verpflichtet, die für ordentlich Druck im Kessel sorgen werden: GREEN RIVER aus den benachbarten Niederlanden sind bekannt für ihren authentischen Sound und bringen die Klassiker der Rockgeschichte mit einer Präzision und Leidenschaft auf die Bühne, die man erlebt haben muss.

Mit der Rockformation FIRE WOMAN kommt anschließend die geballte Rock-Energie aus dem Ruhrpott. Mit ihrer mitreißenden Performance und einer Setlist, die kein Bein stillstehen lässt, wird FIRE WOMAN der LAGO-Location ordentlich einheizen.

Um 20:00 Uhr wird der erste Riff von GREEN RIVER durch die Verstärker gejagt. Die Band verspricht eine Reise durch fünf Jahrzehnte Rock, Blues und Pop und bringt damit den Spirit aus längst vergangenen Tagen ins LAGO.

Ein emotionales Comeback und ein neues Kapitel

Die Geschichte von GREEN RIVER ist geprägt von Höhen und Tiefen. Seit Ende 2013 ist die Formation aktiv, doch die letzten Jahre forderten den Musikern alles ab. Nach der überstandenen Pandemie folgte 2022 der schmerzhafte Einschnitt: Die schwere Erkrankung ihres Sängers, Rhythmusgitarristen und Gründers Paul Vissers zwang die Band zur Pause. Im November 2024 musste die Rockwelt Abschied von Paul nehmen.

Doch sein Wunsch war klar: Die Musik darf nicht verstummen. Ganz in diesem Sinne fand die Band Anfang 2025 die perfekte Ergänzung und formierte sich neu. Mit frischer Energie und dem gewohnten Herzblut schlägt GREEN RIVER nun ein neues Kapitel auf, ohne dabei ihre Wurzeln zu vergessen.

Der Bandname leitet sich zwar von einem legendären Song der Band CREEDENCE  CLEARWATER REVIVAL ab, doch wer Green River nur in die Schublade einer Tribute-Band steckt, greift zu kurz. Das Quintett schöpft aus einem riesigen Fundus von über 50 Songs, die die Meilensteine der Rockgeschichte markieren.

Das Publikum im Lago Beach darf sich auf eine enorme stilistische Vielfalt freuen. Der harte Rock und raue Blues sind von Einflüssen von Größen wie JIMI HENDRIX, RORY GALLAGHER und GARY MOORE gekennzeichnet. Sie sorgen für die nötige Prise Dreck und Druck. Dazu gehören auch die Klassiker von David Bowie oder dem unvergessenen Herman Brood, wo für Pop & Nostalgie eine Brücke in modernere Gefilde geschlagen. Zwischen den treibenden Rock-Nummern finden immer wieder gefühlvolle Balladen ihren Platz, die perfekt zu einer gut besuchten Location passen.

Wenn diese fünf Jungs die Bühne entern, bleibt im LAGO BEACH kein Stein auf dem anderen. Mit René Janssen haben sie die geniale Stimme an der Front: Er ist das Sprachrohr und die personifizierte Energie der Band. Mit einer Röhre, die direkt aus dem tiefsten Sumpf des Rock’n’Rolls zu kommen scheint, reißt er das Publikum ab dem ersten Takt mit.

Für die Sechs-Saiten-Axt & Backing Vocals ist Marcel Hermans zuständig. Er ist der Mann für die magischen Momente am Griffbrett. Marcel liefert die messerscharfen Licks und Soli, während er am Mikro für den nötigen stimmlichen Druck aus der zweiten Reihe sorgt.

An der Rhythmusgitarre ist Bart van den Goor. Er liefert den Motor, dass die Maschine am Laufen hält. Er zimmert das massive Riff-Fundament, auf dem der GREEN RIVER-Sound erst so richtig gefährlich wird.

Der König der tiefen Töne heißt Maurice van Dijk. Am Bass sorgt er für den unwiderstehlichen Groove, der direkt in die Beine geht. Der Taktgeber hinter der Schießbude ist Marc Keijsers. Mit unbändiger Spielfreude und präzisen Beats ist er das rhythmische Rückgrat, das die Band unaufhaltsam nach vorne peitscht.

Für unsere niederländischen Freunde steht eines unmissverständlich im Vordergrund: Die pure Freude am gemeinsamen Musizieren und der direkte Draht zum Publikum. Es ist diese ehrliche „Handmade-Attitüde“, die GREEN RIVER-Konzerte so besonders macht.

Ein Garant für erstklassige Live-Erlebnisse: Peter Decker

Dass dieser Abend ein Highlight im Veranstaltungskalender wird, steht außer Frage. Hinter den Kulissen zieht kein Geringerer als Peter Decker die Fäden. Seit nunmehr 15 Jahren bereichert Decker die regionale Kulturszene mit erstklassigen Konzerten und beweist immer wieder sein goldenes Händchen für die richtige Band am richtigen Ort. Sein Engagement und seine Leidenschaft für handgemachte Musik sind der Grundstein für Abende, die Fans noch lange in Erinnerung bleiben.

Nach einer kleinen Pause betritt dann FIRE WOMAN die Bühnenbretter. Die Band ist weit mehr als eine gewöhnliche Rock-Covertruppe – sie sind eine eingeschworene Einheit, die den Rock’n’Roll lebt. Ihr Repertoire reicht von den düsteren Klängen von BLACK SABBATH und RAINBOW über die Glam-Rock-Hymnen von MÖTLEY CRÜE und SKID ROW bis hin zu modernem Power-Rock von THUNDERMOTHER.

Mit Frontfrau Anett (Gesang) hat die Band nicht nur eine echte Rampensau auf der Bühne, sie passt auch optisch wie gemalt in die Band. Mit ihrer kraftvollen Stimme und einer beeindruckenden Bühnenpräsenz zieht sie das Publikum sofort in ihren Bann. Sie ist im Hard Rock zu Hause und weiß genau, wie man eine Menge anheizt.

FIRE WOMAN: Mehr als nur eine Coverband

An der Gibson & Marshall steht Marius und sorgt für den nötigen Druck. Sein Stil? Eine groovige Mischung aus JAMES HETFIELD und LENNY KRAVITZ, was ihm hier absolut zugutekommt. Marius ist auch noch als Basser bei der Status Quo-Tributeband FRANTIC QUO unterwegs, womit seine Wochenenden gut gefüllt sind.

Für den besonderen Sound bei FIRE WOMAN ist Andreas zuständig. Der Gitarrist bringt die Erfahrung aus der Schule der Großen mit – von SLASH bis DAVE MURRAY. Seine Wurzeln liegen tief im 70er Hard Rock, womit er sich hier richtig ausleben kann.

Mit Marco am Bass hat die Band einen waschechten Kölner am Start. Er beherrscht den Rhythmusbereich wie ein „Schweizer Uhrwerk“ und schafft das unverzichtbare erdige Fundament, das jeden Fuß zum Mitwippen zwingt.

Am Schlagzeug sitzt mit Nando ein echter Vollblutmusiker aus dem 68er-Jahrgang. Er ist die Energiezelle der Band. Beeinflusst wurde er in früheren Jahren von Giganten wie KISS und WHITESNAKE, womit er die Songs mit Präzision und Leidenschaft vorantreibt.

Mach Dich bereit für eine Zeitreise in die Ära der Lederjacken, wehenden Haare und unsterblichen Riffs. Beide Bands werden das Lago Beach in Zülpich in einen Hexenkessel des Classic Rock verwandeln. Erlebe einen Abend voller Nostalgie, Spielfreude und dem Spirit des echten Rock’n’Roll.

Einlass am kommenden Samstag (21.03.2026) ist um 19:00 Uhr. Sicher Dir schnell das Ticket, bevor Du das Nachsehen hast. Im Vorverkauf legst Du nur 12,00 EUR auf den Tisch, an der Abendkasse sind es 15,00 EUR. Der Kartenvorverkauf erfolgt per E-Mail an deckerpeter1@t-online.de. Zusätzlich sind die Karten im LAGO BEACH ZÜLPICH erhältlich.

Location: LAGO BEACH, Am Wassersportsee, 53909 Zülpich

Fotos: Mit freundlicher Genehmigung und Dank an LAGO BEACH, Peter Decker, GREEN RIVER, FIRE WOMAN, Chris Fritsch und Archiv